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„Energie-Gemeinschaft „Sonnenpark Tuniberg“

Neu ist die Idee, ein altersfreundliches Wohnen in Verbindung mit einer Energieproduktion gemeinsam zu organisieren.

Geplant ist auf allen Dächern der Doppelhäuser PV-Anlagen (Photovoltaikanlagen) zu installieren. Diese Art der Stromgewinnung gehört zu den umweltfreundlichsten Arten der Energiegewinnung. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert eine Einspeisevergütung, so dass nach Abzug des eigenen Stromverbrauchs und der geringen Betriebskosten vom ersten Tag an eine Rendite erzielt werden kann. Dieses gilt auch noch trotz der Absenkung der Einspeisevergütung im Jahre 2012.

Ergänzt wird diese Energieproduktion durch ein Blockheizkraftwerk.

Organisation

In welcher Organisationsform die Gemeinschaft betrieben werden soll, müssen die neuen Eigentümer noch entscheiden.

Vergleichrechnungen zeigen, dass dieses Gemeinschaftsmodell durch die eigene Energieproduktion nicht unerhebliche Gewinne erzielen kann, die die Kosten für die beispielhaft genannten Dienstleistungen stark verringern.

Projektbeginn

Man kann davon ausgehen, dass der Baubeginn auf Sommer 2012 terminiert werden kann. Die augenblicklichen Darstellungen beziehen sich auf den gegenwärtigen Stand der städtebaulichen Planung.

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Die Sonne lacht

Wie funktioniert eine solche Photovoltaik-Anlage?

Die Solarzellen bestehen bevorzugt aus dem Halbleitermaterial Silizium (SI), die unter Zufuhr von Licht oder Wärme elektrisch leitfähig gemacht werden. Bei tiefen Temperaturen wirken sie isolierend.

Die Solarzellen wandeln auf sie auftreffendes Licht direkt in Gleichstrom um, so dass der von den Solarmodulen gelieferten Gleichstrom in einem so genannten Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt werden muss. Die netzgekoppelten Solarstromanlagen liefern ihren Strom komplett an das öffentliche Stromnetz.